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Freiheit - ist das was in dir lebt.
sagte eine zu den
steinen, werdet menschlicher und die steine antworteten,
wir
müssen noch härter
werden...
Graffitispruch
Stationen
yola ist tätig als unabhängige
Filmgestalterin, Autorin, Fotografin und Dokumentarfilm-Produzentin.
Die beruflichen Stationen im Einzelnen:
1984 bis 1991
Mit- und Tonarbeit bei
vierzehn DENKmal-Filmproduktionen
(Spaltprozesse, Restrisiko!, Tatort Familie, Mama, Papa, Auto u.a.).
1985
bis 1997
Initiierung von
Durchblick e.V. zur Förderung
selbstbestimmter Filmarbeit. Siebzehn Dokumentarfilme
realisiert sie zusammen mit den jeweiligen ProtagonistInnen (community
art), darüber hinaus Beratung von anderen Filmgruppen und die
Durchblick e.V. Geschäftsführung.
weitere Projekte:
Wanderkino
mit Spaltprozesse in der Oberpfalz.
Spielstättentour
mit Mauer im Kopf? in den Zonenrandgebieten, der
alten
und neuen Bundesländer.
Wanderausstellung
Fremde Augen.
Gründungsmitglied
des Aus- und Fortbildungskanals München (afk).
Ab 1998
Mit dem Aufbau der DokFilm Media
Edition, kurz MediaEdition,
ergeben sich für sie neue Wege der künstlerischen Bearbeitung und
medialen Beschreibung von, mit Vorurteilen belasteten, meist
gesellschaftlich tabuisierten Fragestellungen der Gegenwart.
Bei ihrer Filmarbeit steht die
kooperative Verständigung und die
inhaltliche Einbeziehung der Menschen im Vordergrund – die immerhin
ihre Lebenserfahrungen einer breiten Öffentlichkeit offenbaren. Die
ProtagonistInnen werden also nicht, wie in den kommerziellen Medien
teilweise üblich "abgefrühstückt" und als funktionale "Interviewopfer"
für sensations-heischende Aufnahmen bloßgestellt.
weitere Projekte:
Rettet
die Domagkstrasse Europas größte Künstlerkolonie!
Agenda
21 Garten in der Domagkstrasse (2001 bis 2005)
Umweltgarten
in Gern, München (
ab 2005 fff).
DENKmal
Filmkampagne
Konzeption "Gekaufte Wahrheit" 2011
Um die unabhängige Filmarbeit weiterhin zu gewährleisten, sind alle
DokFilme im Eigenvertrieb (Edition) erhältlich.
yola
über ihre DokFilme
Ein
Dokumentarfilm ist kein Spielfilm -
jedoch können Dokumentarfilme genauso schön, spannend und berührend
gestaltet werden wie Spielfilme. Sie können mit einfühlsamen
Interviews, engagierten Menschen und authentischem Problembewusstsein
erzählt werden. Tiefgang, mit ausdrucksstarken Bildern, guter
Soundarbeit und stimmungsvoller Musik machen aus Gegenwartsthemen ein
berührendes, sehens- und hörenswertes Erlebnis.
Die in kooperativer Verständigung erstellten Dokumentarfilme geben dem
Publikum neue Möglichkeiten zu einer „Kommunikation im öffentlichen
Raum“, in Lichtspiel-, Bürger-, Jugendhäusern, Schulen, Gemeinden und
Initiativen. Alle Filme eignen sich für eine generations- und
nationalitätsübergreifende Kommunikation zwischen verschiedenen
Ansichten und Meinungen.
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Filmografie yola
kettermann - grimm
Fotonachweis
@lle Fotografien by yola kettermann - grimm
Portraitfoto Mohammed Choukri by Peter Goedel
Bei der Arbeit mit DenkmalFilm, unbekannt
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leuchten in der finsternis
Mut tut gut!
(Schule)
Was
bewegen ... (Ausbildung und Beruf)
Dokumentarfilm
über die prekäre Ausbildungs- und Lebenssituation von ehemaligen
HauptschülerInnen und was danach mit ihnen passiert. Besonders geeignet
für den Medieneinsatz zur Thematik: Übergang Schule und Beruf.
weiterlesen...
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Filmclip Konzeption
Fit, fair und frisch (ff&f)
Gesunde Ernährung und den
Wert
vollwertiger, ökologischer, regional produzierter und fairer
Lebensmittel, in Zusammenarbeit mit MobilSpiel, Ökoprojekt.
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Konzeption und Exposé
90 Min.Dokumentarfilm
Pusteblume
Folge den Ruf der Klangs und entdecke
die Welt!
Dokumentarfilm für Kinder und Interessierte rund um den Hörfunk.
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Konzeption und Exposé
90 Min. Dokumentarfilm
Schöne Aussichten II
Entwicklungsprozesse über nachbarschaftliches
Planen
und Bauen anhand eines selbstorganisierten, familienfreundlichen
Wohnprojektes
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Konzeption und Exposé
90 Min. Dokumentarfilm
wind und wasser
Feng Shui und seine Gestaltungskraft
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Konzeption und Exposé für 45
Min.
Dokumentarfilm
Meister Eden
und seine paradiesischen Gartenplanungen
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Fotostrecke &
Interview
mit Bam-Bam, dem Schlagzeuger von Bonfire
Erstveröffentlichung
http://www.vintage-drum-net.de/
Look also www.mediaedition.de/Slingerland.html
Slingerland
oder die Wiederbelebung einer Jazz Legende
Gene Krupa war Bigband Star der 30er/40er Jahre.
Er
hat mit seinem unverwechselbaren Stil das Schlagzeugspiel revolutioniert
Vintage Schlagzeuge finden immer mehr Anhänger
und
werden mittlerweile auch von populären Bands wie z.B. den Red Hot
Chilli Peppers, Stone Temple Pilots oder Guano Apes live oder in deren
Videoclips verwendet.
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Konzeption und Exposé
45
Min.
Dokumentarfilm
AnnA fliegt
Psychogramm einer Streunerin
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Konzeption cross-art
Multimediavorhaben
Agenda21@Galerie
art & agenda 21
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Pilotprojekt
Agenda 21 Garten
community garden domagkstr
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Konzeption cross-art
Multimediavorhaben
go@mittelrhein.de
art & mittelrhein
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Mohamed Choukri
Eine Kindheit in Marokko
Dokumentarfilm von Peter
Goedel
und Roberto de Hollanda
Kamera: Klaus Lautenbacher
Originalton: Yola Grimm
43`30 Minuten
„Ein Film über die Kindheit des marokkanischen
Schriftstellers Mohamed Choukri, der erst mit zwanzig Jahren lesen und
schreiben gelernt hat. Mit seinem ersten Werk, einem stark
autobiografisch gefärbten Roman „Das nackte Brot“, in dem Choukri sich
seine vergewaltigte Kindheit in schonungsloser Offenheit von der Seele
schrieb, erregte er weltweit Aufmerksamkeit.“ (Peter Goedel)
Erstausstrahlung im Bayerischen Fernsehen
http://www.artechock.de/film/text/filminfo/m/mo/mochei.htm
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Konzeption und Exposé 90 Min.
Dokumentarfilm
unbeschreiblich weiblich
indiemusic & female newcomer
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Konzeption und Exposé 90 Min.
Dokumentarfilm
Schöne Aussichten
Fünf Wohnprojekte gestalten ihre ökologischen und sozialen Wohnvisionen
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Konzeption und Exposé 45 Min.
Dokumentarfilm
Die Grenzgängerin
Die Lebensgeschichte einer Vision ärin
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Flugzeug ohne Räder
Zeichen der (Wende-) Zeit
Jugendliche aus der
ehemaligen DDR reflektieren ihre Erlebnisse
30 Min. oral-history
Für viele
Menschen war der
Fall der Mauer und die Deutsche Wiedervereinigung ein bewegendes
historisches Ereignis. Fünf junge Menschen aus der ehemaligen Deutschen
Demokratischen Republik erzählen von ihren persönlichen Erlebnissen,
Ängsten, Hoffnungen, Erwartungen und Zweifel am Übergang zu ihrer neuen
Lebenswirklichkeit.
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Bittere Tränen
Dokumentarfilm über Suizid von Kindern und
Jugendlichen - Ursachen, Warnsignale und Folgen
67 Min. Dokumentarfilm, Farbe, Stereo, FSK ab 12 Jahren
Der Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und
Jugendlichen. Jeden Tag nehmen sich in Deutschland drei junge Menschen
das Leben. Und die Dunkelziffer, mit versteckten und unklaren
Todesursachen, ist extrem hoch. Leider ist der Suizid eines der letzten
großen Tabus in unserer Gesellschaft - deswegen werden Warnsignale oft
überhört. Bittere Tränen erzählt, ohne Kommentar und Voyeurismus, von
drei Suizidschicksalen und macht das Tabu zum Thema...
Festivalteilnahmen und
Auszeichnungen
Internationales Documentarfilmfestival
München
Dokumentarfilm und Videofest Kassel
Internacionais de Cinema Documental, Portugal
Colloque Europèen - Local action to build a social Europe, Lille,
Frankreich
JFSB Medienpreis der Jugend und Familienstiftung Berlin
Empfehlung für den Unterricht der Zentralstelle Medien, Daten u.
Informationen (ZMDI) in Hessen
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Kinder der
Nacht
Themenorientiertes Porträt zum Suizid
von jungen Menschen
45 Min. Farbe, Stereo,
München -
Erstausstrahlung: WDR
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Coming Out-Neufassung
mit HIV-positiven &
AIDS-kranken Menschen
15 Min. Neufassung München,
Erstausstrahlung: Bayerisches Fernsehen -Schule & Ausbildung
Zeit- und jugendgerechte Neubearbeitung von Coming Out.
weiterlesen .
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( Wohn(t)räume )
39 s/w Fotografien über die Raumaneigung von
jungen Frauen
Wissenschaftliche Explorativstudie von Prof. Dr. Ingrid Breckner zu
„Wohnwelten von Mädchen und jungen Frauen auf dem Weg zu
Repräsentationen des Selbst“ mit 39 s/w Fotografien von Yola L. Grimm
in der Fachzeitschrift DISKURS.
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DURCHBLICK-D-DAY
Fernsehmagazin zum Thema "Jugend
& AIDS"
60 Min. FSK ab 12 Jahren -
München
Erstausstrahlung im Aus- und Fortbildungskanal (AFK)
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EASTSIDER
Eine Zwischenwelt-Dokumentation
40 Min. Dokumentarfilm FSK ab 6 Jahren
Erstausstrahlung: Bayerisches Fernsehen - Film und Teleclub
EASTSIDER erzählt von der Zwischenwelt einer
türkisch-internationalen Jugendgruppe, der zweiten Generation
GastarbeiterInnenkinder. Fast alle Eastsider sind als "Kofferkinder"
zwischen ihren Verwandten im Heimatland hin und her geschickt worden,
mit dem Ergebnis, dass sie sich weder hier noch dort zu Hause fühlen.
In der lokalen Öffentlichkeit als "gewalttätig" und "schlimmste
Verbrecherbande der Nachkriegszeit" stigmatisiert, machen die EASTSIDER
einen Film über sich selbst und ihre Treffpunkte auf der Straße. Der
Film bewegt sich in einem Spannungsbogen zwischen
Kampfsportfaszination, Härte und Fairness - persönlicher Verletzbarkeit
und der Suche nach Anerkennung. Bei der gemeinsamen Suche nach einer
anderen Ausdrucksform wird die Spirale der Gewalt durchbrochen und der
Hintergrund beleuchtet.
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DIKKAT! Wir kommen!
Eine deutsch-türkische
Entschleierung
64 Min. Dokumentarfilm, FSK ab 6
Jahren
Erstausstrahlung: Bayerisches Fernsehen - Film und Teleclub
DIKKAT! Wir kommen! beleuchtet die vielseitigen Identitätsvorstellungen
von fünf jungen, Morsezeichen Einwanderinnen der zweiten Generation
„Gastarbeiterkinder“.
Der Dokumentarfilm entschleiert so alte, eingefrorene Vorurteile
gegenüber türkischen Inländerinnen und öffnet eine Tür zu ihrer
tatsächlichen Lebenswelt zwischen Orient und Okzident.
Es entsteht ein buntes Gefühlsattentat mit dem Appell, zu
differenzieren statt zu diffamieren und andere Lebenswelten zu
tolerieren.
Empfehlung der
Landesbildstelle Bayern für die schulische und außerschulische
Bildungsarbeit
6. Oldenburger Filmtage
4. international film festival borderlands
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Fremde Augen
TV-Kurzfassung
25 Min München -
Erstausstrahlung: EFS auf SAT 1
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The
searcher´s story
Musikclip - 5 Min. München
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Fremde Augen
Dokumentation zusammen mit
asylsuchenden Jugendlichen
50 Min. Dokumenatrfilm - FSK ab 6 Jahren
Fünf alleinstehende, asylsuchende, junge Flüchtlinge, die ohne Eltern
in deutschen Heimen leben, berichten von ihrem Schicksal. Der Film
erzählt von ihrem Kampf gegen die Sprachlosigkeit und Ohnmacht,
Sehnsucht und Verletzbarkeit.
Preise und Auszeichnungen
Weltkindertag München, Erster Preis
Empfehlung der Landesbildstelle Bayern für die schulische und
außerschulische Bildungsarbeit
Empfehlung für den Unterricht der
Zentralstelle Medien, Daten u. Informationen (ZMDI) in
Hessen
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Fremde
Augen - Wanderausstellung
Wanderausstellung zusammen mit asylsuchenden
Jugendlichen über ihr Schicksal
21 Exponate, 70 x 70 cm & 80 x 60 cm, geglast u. gerahmt, 164 kg
incl. Transportkisten
weiterlesen
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Hölle
auf Erden
Lepra-Dokumentation von Oliver Herbrich
Buch: Yola Grimm & Oliver Herbrich
45 Min. Dokumentarfilm, Erstausstrahlung: WDR
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I can´t get no ...
Workshop-Produktion *
19 Min. München
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Mauer
im
Kopf?
Eine Ost-West-Exegese
55 Min. Dokumenatrfilm München-Potsdam
Die StudentInnen, in diesen Film "begegneten" sich nicht nur, sondern
ließen sich ehrlich auf die nicht ganz einfachen Auseinandersetzungen
mit ihren KollegInnen in Ost und West ein. Von diesem
Durchdringungsprozeß zum Abbau der eigenen inneren Mauern handelt
dieser Film.
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Wer hat ANGST vorm kleinen
Mann?
Oral History 1918/1919 und 1989/1990
30 Min. - schwarz-weiß & Farbe Dokumenatrfilm
"Wer hat ANGST vorm kleinen Mann?" ist kein Informationsfilm über die
Münchner Räterepublik 1918/19, sondern ein Film, der Geschichte von
unten & innen heraus erzählt.
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Luxemburg-Trilogie
Der Öko-Report
Die vierte Dimension
Nie wieder Krieg!
Dreijähriges exemplarisches Kinderfilmprojekt
Trilogie jeweils 10 Min. München-Luxemburg
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SchattenRISSE
Dokumentation
25 Min. Dokumenatarfilm FSK ab 6
Jahren
- Erstausstrahlung-Kurzfassung: WDR
Jugendliche einer Selbsthilfegruppe berichten von ihrer Trauer um ihr
Geschwister. Sie erzählen von den Schatten und RISSEN bei der
Auseinandersetzung mit Abschied, Verlust und Tod.
Auszeichnungen und Preise
Jugendfilmfest München, 1.
Preis
Videos zum Thema Selbsthilfe, BMFFJG, 3. Preis
Oberhausen „Jugend und Video 1990“, 3. Preis
Empfehlung der Landesbildstelle Bayern für die schulische und
außerschulische Bildungsarbeit.
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Zukunft 2020
Zukunftswerkstatt-Feature
12 Min. - Farbe - PAL - 1989 München
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Coming Out
Kinodokumentation mit HIV-positiven & AIDS-kranken
Menschen
60 Min. - 16 mm & 1 Zoll - Farbe - PAL - 1988
München
Coming Out ist der Bericht einer Emanzipation. In diesem Film fanden
einige Männer und Frauen den Mut, in der Öffentlichkeit darüber zu
reden, wie sich ihr Leben durch das Testergebnis, HIV-positiv zu sein,
geändert hat.
weiterlesen .
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Gyufi
Super-8-Werbe-Spots mit ungarischem
Antiwitz
6 Min. - Farbe - Super 8 - 1987 Muc
Jugendfilmfest München, Ehrenpreis
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Mit- und Tonarbeit bei
DENKmal Film
www.denkmal-film.de
Kinder brauchen Zombies
Dokumentation - 45 Min.- 1985
SpaltPROZESSE
Kinodokumentation - 93 Min. - 1985/86
Gewaltfaszination
Dokumentation - 30 Min. - 1986
Kreativ mit Computern
Dokumentation - 20 Min.- 1987
"Ich lebte still und harmlos"
Dokumentation - 20 Min. - 1987
Die Grausamkeit der Bilder
Dokumentation - 20 Min. - 1987
Narben für`s ganze Leben
Dokumentation - 20 Min. - 1988
Irmgard Gietl kämpft um ihre Heimat - Dokumentation
- 20 Min. - 1988
Restrisiko oder die Arroganz der Macht
Kinodoku - 93 Min. - 1988
Tatort Familie
Dokumentation - 40 Min. - 1989
Goldgräberzeiten
Dokumentation - 45 Min. - 1990
Der Schüler Tilmann
Dokumentation - 45 Min. - 1991
Das achte Gebot
Dokumentation - 45 Min. - 1991
Mama, Papa, Auto
Dokumentation - 45 Min. - 1991
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Pressestimmen
– Auswahl
Bittere
Tränen
Rainer Lange, Sozialmagazin
„Der Film verzichtet völlig auf Kommentare, lässt die Protagonisten
selbst zu Wort kommen - und bekommt dadurch eine Dichte, die einem nahe
geht, berührt. In „Bittere Tränen“ geht es um Tod und um Leben. An
keiner Stelle ist der Film voyeuristisch, beutet Gefühle aus. Man spürt
das Vertrauen der Protagonisten in die Filmerin.“
EASTSIDER
Tobias Kniebe, Süddeutsche Zeitung
„Harte Jungs - ganz weich. Ein Film gibt Auskunft über das Lebensgefühl
türkischer Jugendlicher...
DIKKAT!
Wir kommen!
Süddeutsche Zeitung,
DAH-Kultur, Bettina Poeschel
„Spagat zwischen zwei Kulturen“
jetzt,
SZ-Jugendmagazin, Tobias Kniebe
„Die Stimmung des ganzen Films: Angst - aber auch der Mut, etwas zu
sagen.“
medienpraktisch,
Margret Köhler
„Besonders die Musik
der neuen deutsch-türkischen
Hiphop-Bewegung macht das Video auch für Jugendliche attraktiv, die
sicherlich nach einer gemeinsamen Sichtung mit türkischen
Altersgenossen einige Vorurteile verlieren würden.“
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Fremde Augen
AZ-München
„ ... Eine hautnahe Dokumentation über Flüchtlinge
entstand.“
SZ-Ebersberg
„Meistens genießen Dokumentarfilme nicht die ihnen
gebührende Aufmerksamkeit. Oft wird der künstlerische Gehalt durch
sensationslustige Fernsehjournalisten verdrängt, die mit ihrem
Kommentar bewußt den Zuschauer irreleiten möchten. „Fremde Augen“
unterscheidet sich von diesen Dokumentarfilmen...“ (M. Brenner)
SchattenRISSE
Anzeiger für die Seelsorge
„Der Film ist .... subjektiv: einen Kommentar gibt es
nicht und damit die intellektuelle Möglichkeit in die Rationalisierung
zu flüchten. Das macht den Film so bestürzend, der aufgrund seiner
Schlichtheit schon wieder professionell wirkt, so unheimlich stark ...“
Erhard Bergmann
„Ein Video, das unter die Haut geht. Über den Tod -
vielleicht sogar in der eigenen Familie - wird nicht gerne geredet. In
dem Video "SchattenRISSE" berichten junge Menschen einfühlsam und doch
schonungslos offen über den Tod eines ihrer Geschwister. Der Film, der
auch den Zuschauer tief betroffen macht, erhielt beim 7.
Jugendfilmfestival des Medienzentrums München des Institutes "Jugend,
Film, Fernsehen e.V." den ersten Preis.“
GYUFI
Joachim Hauschild,
SZ, Jurybegründung für
Ehrenpreis
„GYUFI spielt auf
überraschend phantasievoller Weise mit
den Elementen der Werbung. Er versucht nicht, die Realität zu
imitieren, sondern benutzt sie als Ausgangspunkt für eine Reise in die
Welt der Phantasie. So knüpft der Film an die nicht-realistische
Kinotradition an.“
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